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| DIE KÜNSTLERIN |
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Sylvia Rojahn wurde in Borna nahe Leipzig geboren. Sie entdeckte ihre Liebe zur Kunst sowie ihr künstlerisches Talent erst vor wenigen Jahren. Als Autodidaktin eignete sie sich die Maltechniken sowie den Umgang mit unterschiedlichsten Materialien an, und ihre Freude am Experiment manifestiert sich in der Vielfalt ihres Œuvre. |
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| Ihr eigenes Kunstverständnis ist so einfach wie sinnhaft: Während viele Kunst nur als solche empfinden, wenn sie provoziert oder kritisiert, darf Kunst nach Sylvies Verständnis auch um ihrer selbst willen einfach schön sein. Sie findet es ebenso legitim, daß ein Bild beim Betrachter positive Gefühle wecken soll. Vielleicht sind wir auch übersättigt von drastischer Kunst, deren Aussage den Betrachter entweder überrollt oder nur mit Hilfe von Erläuterungen und Deutungen transportiert werden kann. |
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| Dies bedeutet jedoch nicht, daß Sylvie sich programmatisch einem Stil oder Medium verschreibt. Vielmehr deckt ihre Kunst ein weites Spektrum von neo-impressionistischen Landschaftsgemälden bis hin zu abstrakten Werken und Computergrafiken ab. Die Freude an dem Wechselspiel von Farbe und Form tritt in allen Werken deutlich zu Tage. Man mag darauf bestehen, daß ein Künstler eine "Richtung", eine Orientierung haben muß. Doch eine derartige Begrenzung schränkt die Freiheit des Schaffenden ein. Sylvies Werk ist ein Ausdruck von Freiheit; sie ist frei, so zu malen, wie es ihr gefällt. |
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| AUSSTELLUNGEN |
| 04/2007-08/2007 |
Deutsches Museum München, im Rahmen des Projektes Planeten in Deutschland. |
| 01/2007-02/2007 |
Art Domain Gallery Leipzig, im Rahmen des Wettbewerbs Palm Art Award 2007. |
| 01/2007-03/2007 |
Planetarium Bochum, im Rahmen des Projektes Planeten in Deutschland. |
| 06/2005 |
ArtCafe real, Meckenheim |
| 09/2004-03/2005 |
Kleine Galerie, Willich-Neersen |
| 06/2004-03/2005 |
Galerie Nokoni, Lüdenscheid |
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| AUSZEICHNUNGEN UND PREISE |
| 2007 |
Certificate of Excellence, Palm Art Award 2007 |
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